Deutschland braucht gut ausgebildete Fachkräfte – und zwar in den Kernbranchen, die den Wirtschaftsstandort in der Mitte Europas seit jeher stark gemacht haben, wie der Automobilbau, der Maschinenbau oder die Textilindustrie. In vielen dieser Branchen sind deutsche Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen führend auf dem Weltmarkt. Und immer dort, wo die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten am größten ist, werden ständig neue Fachkräfte gesucht. Deshalb suchen wir die Facharbeiter und Spezialisten von morgen – deshalb suchen wir Euch für das SommerCamp 2010!
... zum Ziel.
Das SommerCamp 2010 will Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren – also genau in der entscheidenden Berufswahlphase – für einen der gesuchten Facharbeiterberufe gewinnen. Das Camp soll unterstützen und eine Orientierung für den weiteren Lebensweg geben. Und das Camp soll begeistern: durch ein Eventprogramm wie es sonst kein zweites in dieser Art gibt. Das Camp ist unsere Antwort auf die Frage, wie man JOB, FUN und FUTURE miteinander verbinden kann.
Denn es ist Fakt ...
Fakt Nr. 1 - sinkende Geburtenraten
Ab dem Geburtenjahrgang 1991 wurden stetig weniger Kinder geboren. Deshalb nimmt die Zahl der Jugendlichen, die sich jetzt – also 18 Jahre später – um einen Ausbildungsplatz bewerben, rapide ab. Als Folge werden Unternehmen in Zukunft um ihre Auszubildenden werben müssen.
Fakt Nr. 2 - zu viele Modeberufe
Laut der Berufswahlstatistik der Bundesagentur für Arbeit ist unter den 10 meist gewählten Berufen jugendlicher Schulabgänger kein einziger Beruf aus den deutschen Kernbranchen - Automobilbau oder Maschinenbau zu finden. Stattdessen bevorzugen Jungen und Mädchen so genannte „Modeberufe“ – wie zum Beispiel Friseur/in, Verkäufer/in oder Koch/Köchin.
Fakt Nr. 3 - fehlende berufliche Orientierung
Vielen jungen Menschen fehlen heute die Vorstellungen zum eigenen Traumberuf. Sowohl in der Schule, als auch im Freundeskreis oder Elternhaus kann niemand wirklich vermitteln, was welcher der über 300 Berufe in Deutschland wirklich beinhaltet. Umso schwieriger ist das bei Berufen aus der Industrie – aber genau in diesen Berufen werden dringend Fachkräfte gesucht. Und das zu guten Konditionen und mit Zukunftsperspektiven.